Der große Traum ist wahr geworden

Zusammengeschriebene Wörter bitte zusammenschrieben und nicht die Wörterzahl puschen, indem man sie auseinanderschreibt! Hier müssen noch ein oder zwei nette Sätze mit achtzehn Wörtern dazu, dann ist der Text fertig.

Davon träumen viele Start–Ups (unter dem Begriff „Start-Up“ versteht man ein Unternehmen, welches gerade erst gegründet worden ist und sich somit noch in der ersten Phase des Unternehmertums befindet. Einer Phase, in der viele wichtige Entscheidungen gefällt und die entscheidenden Weichen für die Zukunft gestellt werden.) und junge Entwickler: Erst klein im Elternhaus anfangen um nur kurze Zeit später von einem Großunternehmen für einen Millionenbetrag aufgekauft werden. So wie das hier der Fall gewesen ist.

Viele Menschen fragen sich staunend, warum manche Unternehmen dazu bereit sind, einen scheinbar irrsinnigen Millionenbetrag für ein kleines Start-Up zu bezahlen. Die Gründe hierfür sind sehr vielschichtig. In unserem heutigen Beitrag möchten wir Ihnen, liebe Leser, einen der Hauptgründe nennen, weswegen es sehr lohnenswert sein kann, viel Geld für ein Start–Up zu bezahlen.

Was ist einer der wichtigsten Gründe?

Das junge Start-Up ist im Besitz wertvoller Patente. Dies ist ein hoch spannender Punkt für viele Firmen. Denn oft kommt es vor, dass es einem jungen Team gelungen ist, ein dringendes Problem zu lösen. Es wurde eine Lösung für etwas gefunden, das Millionen von Menschen helfen kann. Dies kann überall sein, in der Medizin, im technischen oder jedem anderen Bereich des alltäglichen Lebens. Wem es gelingt, eine Lösung zu einem Problem zu finden, der wird diese Lösung oder Erfindung bei den zuständigen Patentämtern dieser Welt schützen lassen.

Damit hat sich das Start–Up eine perfekte Ausgangslage erarbeitet. Doch nun kommt der zweite Schritt. Aus der Idee, aus dem Patent, muss ein Geschäftsmodell entwickelt werden. Es müssen unter Umständen Maschinen, Produktionsanlagen, ein Vertriebsnetz, Marketing und vieles mehr aufgebaut werden, damit die gefundene Lösung auch den Weg zum Verbraucher findet.

Genau dieser zweite Schritt ist für viele junge Start-Ups eine scheinbar unüberwindbare Angelegenheit geworden. Es fehlt nicht immer nur am Geld, denn wenn die Idee gut ist, finden sich meist auch genügend Geldgeber. Es geht auch darum, ob das junge Start-Up die Kompetenzen in seinen eigenen Reihen hat, um aus der Idee eine weltweite Marke zu machen. Hier scheitern sehr viele.

Dies ist dann der Moment, in dem große Firmen einspringen können. Hier bringen sie die nötige Expertise mit, um aus einer guten Idee ein gutes Geschäft zu machen, da sie bereits über die Infrastruktur verfügen, die es zum Erfolg braucht.

Wie wir bereits erwähnt haben, können die Ideen wirklich aus allen Lebensbereichen stammen, es muss nicht immer zwangsläufig ein neues Wundermittel gegen Krebs sein. Es können z. B. auch Ideen für neue Spiele sein. Denn auch Spielideen sind etwas Schützenswertes. So ist es für ein junges Entwickler–Team leicht, ein fantastisches neues Spiel zu entwickeln, aber nahezu unmöglich, es erfolgreich auf dem Markt zu bringen. Hier können dann z. B. Casinos hervorragende Partner sein, um die Spielideen einem breiten Publikum zur Verfügung zu stellen.

Hier übernimmt am Ende jeder das, was er am besten kann, und muss sich somit nicht an etwas aufreiben, was ihm gar nicht liegt. Eine klassische Win-Win-Situation.